Schlafstörungen


Die Ursachen für Schlafstörungen können vielfältig sein:

Sie können in unserem heutigen Lebensstil liegen, in dem die Bedeutung des Schlafs mehr und mehr aus dem Blick zu geraten scheint:
Die Tage sind meist zu kurz und durch Arbeit und Leistung bestimmt, der Abend bzw. die Nacht wird "zum Tag gemacht". Liegengebliebene Aufgaben, soziale Kontakte, Gespräche, Privatleben – alles, wofür der Tag keine Zeit gelassen hat, wird auf den Abend verlegt, das oftmals störende natürliche Schlafbedürfnis wird ignoriert und notfalls durch Kaffee o. Ä. außer Kraft gesetzt.

Doch Schlafstörungen können auch organisch und/oder seelisch bedingt sein:

  • Herzmuskelschwäche 
  • Herzrhythmusstörungen 
  • Restless-Legs-Syndrom, Durchblutungsstörungen der Beine
  • Störungen der Schilddrüsenregulation
  • Schmerzen
  • Demenz, Alzheimer
  • Depression

Diese Erkrankungen und Beschwerden haben oftmals einen störenden Einfluss auf das Schlafverhalten. Neben einer Behandlung der Grunderkrankung ist es also häufig vonnöten, den Patientinnen und Patienten zu helfen, wieder zu einem gesunden, erholsamen Schlaf zurückzufinden.

Nicht nur die Schlafdauer, sondern auch die Schlafqualität und Schlafarchitektur sind dabei von wesentlicher Bedeutung. D. h. die Dauer bis zum Einschlafen, das rasche Erreichen tiefer Schlafstadien am Anfang der Nacht, dann das Auftreten der traumintensiven REM (rapid-eye-movement)-Schlafphasen und das wiederholte Durchlaufen der Schlafphasen mit Zunahme der REM-Phasen gegen Morgen sind wesentlich. Sie können erheblich gestört sein, aber – rechtzeitig erkannt – gut therapeutisch beeinflusst werden.

Als Voraussetzung für eine optimale Behandlung gilt die Schlafanalyse, die es in Kombination mit individueller Beratung ermöglicht, eine gezielte Therapie der Schlafstörung einzuleiten.

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Dr. Reinhard Ehret
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